Geschäftsbericht 2016

Umweltschutz

Ganzheitlicher Ansatz im Umweltschutz

Umweltschutz gehört zu den wesentlichen Unternehmenszielen des Daimler-Konzerns. Er steht dabei nicht losgelöst von anderen Zielen, sondern ist integraler Bestandteil der auf langfristige Wertsteigerung ausgerichteten Unternehmensstrategie. Mit den vom Vorstand verabschiedeten Umwelt- und Energieleitlinien definiert Daimler seine Umwelt- und Energiepolitik und bekennt sich darin auch zu einem integrierten Umweltschutz, der an den Ursachen für Umweltbeeinträchtigungen ansetzt und die Auswirkungen der Produktionsprozesse und Produkte auf die Umwelt bereits im Voraus beurteilt und in die unternehmerischen Entscheidungen einbezieht.

3,2 Mrd. € für den Umweltschutz

Auch im Jahr 2016 haben wir mit Nachdruck das Ziel verfolgt, die Ressourcen zu schonen und alle relevanten Emissionen zu reduzieren. Von der Fahrzeugentwicklung über die Produktion bis hin zu Recycling und umweltschonender Entsorgung haben wir dabei die Auswirkungen aller Prozesse im Blick. Unsere Aufwendungen für den Umweltschutz erreichten im Berichtsjahr 3,2 (i. V. 2,8) Mrd. €.

CO2 -Emissionen bei Pkw mit 123 g/km auf dem Vorjahresniveau

Daimler arbeitet intensiv daran, den Verbrauch seiner Fahrzeuge zu senken und gleichzeitig die Leistung zu steigern – für mehr Fahrspaß und größere Sicherheitsreserven. Bereits im Jahr 2015 haben wir bei den CO2-Emissionen der in der EU neu zugelassenen Fahrzeuge von Mercedes-Benz Cars im Durchschnitt 123 g/km erreicht und damit unser ursprüngliches Ziel von 125 g/km für das Jahr 2016 schon vorzeitig unterschritten. Den Wert von 123 g/km konnten wir auch im Jahr 2016 behaupten – trotz einer Absatzverschiebung in Richtung obere Mittelklasse und Oberklasse. (Vgl. Abbildung B.41) Dies ist uns durch technische Innovationen gelungen: Wir haben die CO2-Emissionen bei den einzelnen Modellen weiter reduziert. Sowohl die kontinuierliche Optimierung unserer Verbrennungsmotoren als auch die besonders effizienten Hybridantriebe haben das ermöglicht. Hinzu kommen die neuen und besonders sparsamen Modelle, bei denen wir zum Beispiel durch Leichtbau und eine deutlich verbesserte Aerodynamik weitere Einsparpotenziale realisiert haben. Seit dem Jahr 2012 konnten wir die CO2-Emissionen deshalb um über 12 % reduzieren, innerhalb von 16 Jahren oder zwei Fahrzeuggenerationen sogar um rund 40 %. Mehr als 65 Mercedes-Benz und smart Modelle emittieren weniger als 120 g CO2/km, und über 100 Modelle tragen das  Energieeffizienzlabel A+ oder A. Mit innovativen Technologien zur lokal emissionsfreien Mobilität und vor allem auch mit neuen Hybridmodellen wollen wir die Verbrauchs- und CO2-Werte künftig weiter reduzieren.

B.41 MBC Co2 Emissionen

Auch die Schadstoffemissionen unserer Pkw haben wir in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich verringert und neue Abgasstandards vorzeitig erfüllt. So haben wir bei Mercedes-Benz bereits im Jahr 2009 als einer der ersten Hersteller mit der Einführung der EURO-6-Technologie begonnen, die erst seit September 2015 verpflichtend ist. Seit dem Jahr 2016 bietet Mercedes-Benz als erster Hersteller Dieselfahrzeuge an, die bereits die ab September 2017 für die EU geplanten strengeren Emissionsgrenzwerte für den realen Fahrbetrieb erfüllen. Ermöglicht hat dies ein völlig neu entwickelter Vierzylinder-Dieselmotor. Er ist das erste Mitglied einer modular aufgebauten Familie von besonders effizienten und sauberen Otto- und Dieselmotoren, die im gesamten Portfolio von Mercedes-Benz Cars und auch bei den Vans zum Einsatz kommen wird.

Verbrauchs- und schadstoffarme Lkw

Auch bei den Nutzfahrzeugen haben wir den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Schadstoffemissionen in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich verringert. Als erster Hersteller hatte Daimler schon frühzeitig sein komplettes europäisches Produktportfolio auf die seit Januar 2014 gültige Euro-VI-Norm umgestellt. Mit den neuesten Generationen der schweren Lkw-Motoren OM 471 und OM 470 von Mercedes-Benz sowie mit Optimierungen am gesamten Fahrzeug konnte der Verbrauch des Actros um bis zu 6 % gesenkt werden. Die neuen Motoren kommen in den schweren Lkw-Modellen Actros, Antos und Arocs zum Einsatz und machen diese Fahrzeuge mit zu den effizientesten ihrer Klasse. Insgesamt ist es Mercedes-Benz gelungen, seit dem Generationenwechsel im Jahr 2011 den Kraftstoffverbrauch des Mercedes-Benz Actros durch eine Vielzahl von Weiterentwicklungen am Antriebsstrang kontinuierlich zu senken. Im Zusammenspiel mit den optimierten Zwölfganggetrieben Mercedes PowerShift 3, neuen Leichtlauf-Motorenölen, dem vorausschauenden Tempomaten Predictive Powertrain Control (PPC) und Aerodynamikmaßnahmen profitiert der Kunde beim Actros im Jahr 2016 von Verbrauchssenkungen von bis zu 15 % im Vergleich zum Vorgängermodell.

Das Versprechen, dem Kunden das jeweils verbrauchsgünstigste Fahrzeug im Markt anzubieten, hat Mercedes-Benz in den vergangenen Jahren europaweit in mehr als 3.000 Vergleichsfahrten beim Kunden, den sogenannten Fuel Duels, eingelöst. Rund 1.150 Fuel Duels wurden im Jahr 2016 durchgeführt. Dabei haben Kunden in ihrem Fuhrpark Lkw von Mercedes-Benz gegen die der Hauptwettbewerber getestet – mit einem deutlichen Ergebnis: Über 90 % der Tests konnte Mercedes-Benz Lkw für sich entscheiden.

Auch in Nordamerika setzen wir mit unseren Lkw Maßstäbe beim Kraftstoffverbrauch. Dort wurde im September 2016 der neue Freightliner Cascadia vorgestellt. Das Modell Cascadia ist mit Abstand der meistverkaufte Lkw der Gewichtsklasse 8 in der NAFTA-Region. Ein wesentlicher Schwerpunkt bei der Entwicklung des neuen Trucks lag auf einer weiteren deutlichen Verbrauchsreduktion. Die aerodynamische Form und die hochmodernen Antriebskomponenten tragen maßgeblich dazu bei, dass der Verbrauch gegenüber dem bereits sehr sparsamen Cascadia Evolution aus dem Jahr 2016 nochmals um bis zu 8 % sinkt.

Insbesondere bei Nutzfahrzeugen für den Verteilerverkehr kann der Dieselverbrauch auch durch Hybridtechnik deutlich reduziert werden. So verbraucht der neueste FUSO Canter Eco Hybrid je nach Einsatzprofil bis zu 23 % weniger Kraftstoff als ein vergleichbarer Diesel-Lkw, und der Freightliner M2e Hybrid benötigt im Vergleich zum herkömmlichen, dieselbetriebenen M2 106 sogar bis zu 30 % weniger Kraftstoff. Kaum ein anderer Nutzfahrzeughersteller kann eine breitere Erfahrung mit alternativen Antrieben und Elektromobilität aufweisen – vom Transporter über den Lkw bis hin zum Bus.

In Europa wollen wir den Verbrauch unserer Lkw-Flotte im Zeitraum von 2005 bis 2020 um durchschnittlich 20 % reduzieren. Wir sind zuversichtlich, dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, und haben mit der Einführung der neuesten Generation des Schwer-Lkw-Motors OM 471 im Jahr 2015 und dem etwas kleineren OM 470 im Jahr 2016 einen weiteren Schritt in diese Richtung getan.

Efficiency Run 2016: bis zu 20 % weniger Kraftstoff und Emissionen

Gemeinsam haben Mercedes-Benz Trucks und der Trailer-Hersteller Krone das Konzept vom »integrierten Ansatz« zur Reduktion von CO2 innerhalb von weniger als zwölf Monaten in die Realität umgesetzt. Der integrierte Ansatz beteiligt alle am Straßengüterverkehr teilnehmenden Akteure an der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs: Nutzfahrzeughersteller, Aufbau- und Reifenanbieter, die Logistikunternehmen und schließlich die politischen Entscheidungsträger. Die Entwicklungsanstrengungen beider Unternehmen zum integrierten Ansatz machen sich für die Kunden bezahlt: Der auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 vorgestellte Mercedes-Benz Actros mit Effizienzpaket und neuester Generation des Reihensechszylinder-Motors OM 471, dem vorausschauenden Tempomaten Predictive Powertrain Control sowie A-Label-Leichtlaufreifen verspricht in Kombination mit dem neuen Krone-Trailer »Profi Liner Efficiency« eine Kraftstoff- und CO2-Reduzierung von bis zu 20 % gegenüber bisherigen Kombinationen. Basis dieses Vergleichs ist ein Standardsattelzug von 2014. Das auf der IAA vorgestellte Maßnahmenpaket zur Kraftstoff- und CO2-Reduzierung konnte dank des Efficiency Run von Mercedes-Benz Lkw und Krone schnell in konkret bestellbare Serienprodukte umgesetzt werden.

Effiziente und saubere Antriebstechnologie für Busse

Im Busbereich ist Daimler bei der Einführung neuester Abgastechnologien wegweisend: Alle Baureihen der Marken Mercedes-Benz und Setra waren schon frühzeitig mit Euro-VI-Technik verfügbar. Eine weitere Verbrauchsreduzierung wurde bei unseren ohnedies schon sparsamen Bussen durch den Einsatz der neuen Mercedes-Benz Motoren realisiert. So sinkt der Verbrauch in den Reisebussen von Setra und im Mercedes-Benz Travego durch den neuen Dieselmotor OM 471 und verschiedene Maßnahmen am Fahrzeug nochmals um rund 4 % bei gleichzeitig höherer Robustheit und Leistungsstärke. Bei einer Laufleistung von 100.000 km und einem Verbrauch von etwa 24 l Diesel auf 100 km spart jeder Reisebus mit der neuen Motorengeneration Jahr für Jahr etwa 1.000 l Kraftstoff und verringert die CO2-Emissionen um 2,5 t. Der Citaro NGT mit Erdgasantrieb fährt nochmals leiser und sauberer als der gewohnte Citaro mit hochmodernen Dieselmotoren nach Euro VI. Mit dem neu entwickelten Gasmotor M 936 ist er der Maßstab in seinem Marktsegment. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Citaro NGT um bis zu 10 % effizienter, und mit Bio-Erdgas fährt er außerdem nahezu CO2-neutral. Parallel zur weiteren Optimierung des Verbrennungsmotors ist der nächsten Schritt auf dem Weg in die Zukunft der batterie-elektrische Citaro, den Daimler Buses auf der Basis der E-Mobility-Plattform im Jahr 2018 in Serienreife auf die Straße bringen wird.

Verbesserte Umweltbilanz für Elektromobilität

Im September 2016 gingen nach knapp einjähriger Bauphase im westfälischen Lünen die ersten Systemstränge eines 2nd-Use-Batteriespeicher ans Netz. Insgesamt 1.000 Batteriesysteme aus elektrischen smart Fahrzeugen der zweiten Generation werden zu einem stationären Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 13 MWh gebündelt.

Der effiziente Umgang mit energetischen und stofflichen Ressourcen gilt auch für alle Komponenten in der Elektromobilität. Auf die zentrale Frage der Zweitverwertung gebrauchter elek­tromobiler Batteriesysteme hat das Joint Venture der Partner Daimler AG, The Mobility House AG und GETEC mit dem 2nd-Use-Batteriespeicher eine zukunftsweisende Antwort. Denn der Lebenszyklus einer Plug-In- oder E-Fahrzeug-Batterie endet nicht nach dem Automobilbetrieb. Auch nach der vom Hersteller garantierten Betriebszeit sind die Systeme im stationären Betrieb noch voll einsatzfähig – geringe Kapazitätsverluste spielen hier nur eine untergeordnete Rolle. Ein wirtschaftlicher Betrieb im stationären Bereich ist für schätzungsweise mindestens zehn weitere Jahre möglich. Die Weiterverwendung der Module aus Elektroautos in einem Batteriespeicher verdoppelt deren wirtschaftlichen Nutzen und steigert außerdem signifikant deren Umweltbilanz.

Die vier Partnerunternehmen decken mit dem Projekt in Lünen die gesamte Batteriewertschöpfungs- und -verwertungskette ab: von der Herstellung und Aufbereitung der Batteriesysteme bei der Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE und dem entsprechenden Elektro- und Plug-In-Hybrid-Fahrzeug-Angebot der Daimler AG über die Installation und Vermarktung des stationären Batteriespeichers an den Energiemärkten durch The Mobility House und GETEC bis hin zum Recycling der Batteriesysteme am Ende ihres Lebenszyklus und zur Rückführung der wertvollen Rohstoffe in den Produktionskreislauf, der sich REMONDIS künftig widmen wird.

car2go erhöht die Lebensqualität in Großstädten

Das flexible Carsharing-Modell car2go bietet nicht nur klare Vorteile für die Kunden, sondern auch für die Städte und ihre Bewohner. Dies belegt eine dreijährige Studie der Universität Berkeley, Kalifornien, die in Washington, D.C., Vancouver, San Diego, Seattle und Calgary durchgeführt und im Jahr 2016 veröffentlicht wurde. Laut dem Transportation Sustainability Research Center (TSRC) kann jedes car2go-Fahrzeug mehrere private Pkw ersetzen und damit einen Beitrag zur Verkehrsentlastung in Ballungsgebieten leisten. Auch die Auslastung der Fahrzeuge ist beim Carsharing deutlich besser. Während ein privates Fahrzeug im Durchschnitt nur rund eine Stunde pro Tag unterwegs ist, sind car2go-Fahrzeuge durchschnittlich rund drei Stunden im Einsatz. Mehr als 70 % der von car2go-Mitgliedern veräußerten Privatfahrzeuge sind mindestens zehn Jahre alt. Dadurch verschwinden Tausende von Fahrzeugen mit veralteten Abgassystemen von den Straßen. Fahrten mit den äußerst kraftstoffsparenden, emissionsarmen Fahrzeugen von car2go tragen deshalb zu einer besseren Luftqualität bei. Zudem werden car2go-Fahrzeuge häufig für Fahrgemeinschaften genutzt.

Weitreichende Verwertbarkeit von Altfahrzeugen

Um die Umweltverträglichkeit unserer Fahrzeuge zu erhöhen, verringern wir die Emissionen und den Ressourcenverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Schon bei der Entwick­lung achten wir deshalb auf eine recyclinggerechte Kon­struktion. Alle Mercedes-Benz Modelle sind zu 85 % stofflich recyclingfähig und zu insgesamt 95 % verwertbar.

Bewährte Bausteine unseres Recyclingkonzepts sind auch der Wiederverkauf geprüfter und zertifizierter Gebrauchtteile, die Aufbereitung sogenannter Tauschteile sowie das Werkstattentsorgungssystem MeRSy Recycling Management.

Vermeidung von Abfällen

In der Abfallwirtschaft lautet unser Leitsatz: Vermeiden und verwerten sind besser als entsorgen. Das Wiederaufbereiten und Wiederverwenden von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ist deshalb in unseren Werken seit Jahren selbstverständlich. Um Abfälle von vornherein zu vermeiden, setzen wir auf innovative technische Verfahren und eine umweltgerechte Produktionsplanung. Der Abfall, den wir nicht vermeiden können, wird weitgehend wiederverwertet. So liegt die Recyclingquote der Abfälle aus unseren Werken im Durchschnitt bei über 91 %. In einzelnen Werken wird der Abfall mittlerweile fast zu 100 % der Wiederverwertung zugeführt, sodass Deponieabfall nahezu vollständig vermieden wird.

Um unsere Aktivitäten im Umweltschutz zielgerichtet voranzutreiben, setzen wir auf umfassende Umweltmanagementsysteme: Mehr als 98 % unserer Beschäftigten weltweit arbeiten heute in Werken, deren Umweltmanagementsysteme nach den Umweltnormen ISO 14001 beziehungsweise EMAS zertifiziert sind.

Umweltschutz in der Produktion

Mithilfe umweltschonender Produktionsverfahren ist es uns gelungen, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen der Werke, die produktionsbedingten Lösemittelemissionen, Lärmbelastung und Geräuschemissionen in den zurückliegenden Jahren zu begrenzen. So stieg der Energieverbrauch im Zeitraum von 2012 bis 2016 deutlich unterproportional zum Produktionszuwachs nur um 1,2 % auf 10,9 Mio. MWh; die CO2-Emissionen gingen im selben Zeitraum sogar um 11,9 % auf 2,9 Mio. t zurück. Unser produktionsbezogenes CO2-Reporting erfolgt nach dem sogenannten Greenhouse Standard. Dieser Standard erfordert ab dem Berichtsjahr 2016 eine veränderte Bilanzierung, Wir haben uns für den sogenannten market based Ansatz entschieden. Auf vergleichbarer Basis zum Jahr 2012 gerechnet würden die CO2-Emissionen im Jahr 2016 3,1 Mio. t betragen, ein Rückgang von 5,7 % im Fünfjahresvergleich. Mit den laufenden Energieeinsparprojekten konnten wir dem produktionsbedingten Energiemehrverbrauch und dem Anstieg der CO2-Emissionen auch im Jahr 2016 entgegenwirken. Im Vergleich zum Vorjahr verringerten sich der Energieverbrauch pro hergestelltes Fahrzeug (Pkw) um 2,3 % und die CO2-Emissionen um 5,6 %. Mit ressourcenschonenden Techniken, wie zum Beispiel Kreislaufsystemen, ist der Wasserverbrauch zwischen den Jahren 2012 und 2016 trotz des Produktionswachstums um 1,5 % zurückgegeangen. Bezogen auf die produzierten Fahrzeuge (Pkw) konnten wir den Wasserverbrauch im Vergleich zum Vorjahr um 5,0 % reduzieren.

Zurück
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Innovation und Sicherheit